Hilft Gruppenmeditation gegen Corona?

Ohne den dringenden Vorschlag vieler meditierender Menschen weltweit und auch die Bitte von Christina von Dreien, zur Abwendung von Corona eine zeitgleiche Gruppenmeditation von möglichst einer Million Menschen zu veranstalten, wäre ich nicht zu der Erkenntnis gekommen, warum dieser Vorschlag einerseits tatsächlich nicht ungeeignet wäre.

Gleichzeitig ist es meine Wahrnehmung, dass selbst dadurch nicht dasjenige geschehen würde, was die Menschen sich eigentlich wünschen; das macht den Vorschlag wiederum zweifelhaft.

 

Aus eigener Erfahrung gibt es für mich an der wissenschaftlich bestätigten, äußerst positiven Wirkungsweise von Meditation, gerade in großen Gruppen ausgeführt, sowohl im individuellen als auch kollektiven Bereich gar keinen Zweifel. – Namhafte Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft meditieren; überwiegend ungenannt.

 

Der Pferdefuß der ganzen Sache liegt jedoch ganz woanders.

Angenommen, Corona wäre endgültig gestoppt oder im besten Falle ausgelöscht.

Hurra!

Was würde passieren?

Nach einem kurzen Aufatmen begänne nichts anderes als der ganz normale Wahnsinn. Die Industrie würde hochgefahren, die Menschen hetzten und rasten erneut ins Hamsterrad, ganz freiwillig, weil was soll man ja sonst machen; und die Politik würde zu ihren niederen Machtkämpfen zurückkehren. Donald Trump würde weiter trumpen. - Ein Gewinn?

 

Anders, wenn es der Meditationsgruppe gelänge, das einmal durch eine Million Menschen aufgepustete Bewusstsein tatsächlich auch auf diesem Niveau zu halten.

Dafür müsste die Gruppe allerdings ständig weiter meditieren. – Wäre das wirklich realistisch? Wer kann und will die Zeit und das Geld dafür aufwenden?

 

Wie wäre die Entwicklung, wenn diese große Gruppe sich auflösen würde?

Nach den mir bekannten Untersuchungen bricht ein aufgepustetes Kollektivbewusstsein mit Bumerang-Effekt augenblicklich wieder zusammen. Kriminalität, Unfälle, volle Krankenhäuser usw. prägten wieder das gewohnte Alltagsbild.

Eine gute Aussicht?

Meditation gibt das Potenzial, das Bewusstsein und die Kraft, etwas zu verändern. Vor allem in sich selbst! Die Veränderungsarbeit gerade im eigenen Inneren muss jedoch jeder ganz allein leisten. – Und das erfordert Zeit, Einsatz und Aufmerksamkeit.

Bisher will die Menschheit dies im Großen und Ganzen gerade nicht leisten. – Oder?

 

Fazit: Wenn es die Menschen der großen Meditations-gruppe schaffen, das Bewusstseinsniveau zu heben und vor allem zu halten, dann hätten wir die Grundlage, dass viele Menschen mutig nach innen gehen könnten, um dort aufmerksam „out oft he box“ zu entscheiden und danach für Lebensqualität in allen Bereichen zu handeln.

 

Wenn Gruppenmeditation und Christina von Dreien es so nicht schafften, verursachten sie eher eine Supernova.

 

Gibt es einen Lösungsansatz?

Ich würde es, in diesem Bild gesprochen, vorziehen, Zentralsonnen zu inspirieren, in deren Galaxien die Sternchen als Mann und Frau heiter Lebensqualität schaffen.

Für mich ist es die inspirierende und angenehme Vorgehensweise, die ich auf meiner Homepage mit meinen Unternehmungen „LebensRaumfahrt“ beschreibe und anbiete.

 

Schauen Sie doch mal vorbei!

 

Claus Fenger

Ich bin LebensRaum und LebensRaumfahrt

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Claus Fenger

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