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  • Claus Fenger

Wesentliches LebensRaum - Fahrt



Eine ganz besondere Klientin, voll von Kreativität und Spaß an der Freud, hat mir nach unserem Termin das nachfolgende Feedback geschrieben. Es ist in gebundener Sprache verfaßt und steckt für mich so voller Witz, Erkenntnis und direkter Umsetzung des Gehörten, dass ich es an dieser Stelle sehr gern veröffentliche. Vielen Dank, Rita!

"Wie komme ich ins Urvertrauen und tue das richtige?

Es folgt das Thema GLEICHGÜLTIG Oh je – gleich gültig sein – das darfst du nicht, so hörte ich wie die Mutti spricht, doch da war ich noch klein. Gleich – gültig, wenn ich weise bin, hat einen ganz ganz anderen Sinn, denn alles, was ich tu, war richtig, selbst dann, wenn doch was anderes wichtig. Es hatte alles seine Zeit und war sie reif, war ich soweit, dann tut es mich, ganz ohne Druck und es erledigt sich Ruckzuck. Was hat die Schaltung mich gelehrt? Wenn was an meinen Kräften zehrt, dann war die Zeit nicht reif dafür geh´ch ins Vertrauen, steh zu mir, dann treff ich eine neue Wahl, was andere denken mir egal. Wenn es mich tut, dann ist´s soweit und die Erfüllung macht sich breit. Dafür braucht es kein fremdes Wissen, nur einfach mal erfahren müssen. Hatt´ ich im Leben was erfahren, war es in mir, auch noch nach Jahren, als Ansichts – oder Blickpunktwender, werd´ch als Erfahrener zum Sender. Spaß hat’s gemacht, ich dank dir Claus, bin schon gestartet, mach was draus. In tiefer Dankbarkeit herzliche Grüße Rita





Ein "Einfall" am frühen Morgen

(Claus Fenger)



Wozu ist eigentlich die Bibliothek gut?



In der ersten Lebenshälfte gehen wir in die Bibliothek, in der zweiten sind wir die Bibliothek.

Mit klarem Verstand lagern wir die Informationen ein in unser Gehirn. Das Gehirn sagt danke, baut Regale und sortiert alles nach unseren Vorgaben ein.

Eine fantastische Erinnerung entsteht. Ich bin vor Gericht, und mir fallen die Fälle wieder ein. Ich schreibe, rechne und denke; und mein klarer Verstand lagert alles ein, staubsicher.

Und er braut große Hallen und tiefe Keller und das Fassungsvermögen ist unbegrenzt! Und er verpackt und beschriftet und ist fasziniert von der Größe!

Irgendwann ist die Zeit des Denkens vorbei, und dann erwacht die Bibliothek!

Sie ist inspiriert und packt die Kartons aus und wischt den Staub von den Oberflächen, putzt die Regale, sie glänzen und vibrieren und fressen die Informationen und leiten sie und schicken sie. – LebensRaum fließt in die Funktion und drängt sich zwischen und bläht alles auf.

Und die Informationen schaukeln wie in kleinen Booten zunächst erschreckt und dann aus vollem Halse lachend! Und sie rufen mit strahlenden Gesichtern Hallo Nachbar! Der strahlt zurück und lacht, und sie schaukeln gemeinsam auf den Wellen und die Welle schaut und lacht, und sie bewegt sich im Rhythmus der schaukelnden Boote.

Und sie schaut auf die Fischer und sie lachen zusammen und die Welle sagt, ich möchte ein Boot sein; und es geschieht ihr nach ihrem eigenen Willen.

Und sie lacht mit den anderen und jubelt und ist selig über ihre eigenen Grenzen. – drei Boote.

Die Bibliothek hat selbstorganisierende Kraft. – Sie erschafft sogar neue Bücher!

Ich will wissen!


Neulich schrieb mir eine liebe Freundin einen so wesentlichen Kommentar zu meiner Hamsterrad-Analogie, in Verbindung mit der gegenwärtigen Weltkrise, dass ich diesen hier veröffentliche:


„Stell dir vor, es ist Hamsterrad und keiner geht rein.


Da steht er nun, der arme Hamster mit seinen immensen Klopapierreserven in der Schockstarre – vielleicht noch im Rad, aber zur Bewegungslosigkeit verdammt – oder außerhalb einen neuen, ihm fremden Welt …


Er ist auf sich selbst, auf sein Fell, bzw. Feld zurückgeworfen. Geht es zurück oder vorwärts? – Langsam ahnt er was: Ja, zurück zu den Ahnen! Die nämlich bestellten ihre Felder und legten monsantofreien Samen hinein. Ihm "schwant" was: Schwäne werden vermehrt an Orten gesichtet, an denen sonst keine waren; selbst Delphine tauchen an Italiens Stränden auf.


– Die Natur atmet auf.


Der Reinigungsprozess schreitet mit Riesenschritten voran. Die Menschheit weiß, dass demnächst noch viel Klopapier benötigt wird, wenn nämlich die große Offenlegung des Weltentheaters beginnt.


Da hilft dem Wolf auch kein weißes Mehl mehr auf seiner schwarzen Pfote, zur Täuschung der Zicklein. – Auch das ist ausverkauft!


Das Licht leuchtet in den tiefsten Kaninchenbau und nichts bleibt verborgen.


Der Hamster erinnert sich seiner Bestimmung: er sucht sein "Feld" auf, neu, in Glück und Frieden und Wahrheit und Licht und Fülle. – Wie seine Vorfahren zu leben… und Freiheit!"




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